27.02.2026 – Spanferkelgrillen von JU/CSU – Ein genialer Abend für Kürnach!

27.02.2026 – Spanferkelgrillen von JU/CSU – Ein genialer Abend für Kürnach!

Über 200 Gäste beim Spanferkelgrillen von JU/CSU

Was für ein beeindruckendes Zeichen für den Zusammenhalt in unserer Gemeinde: Beim gemeinsamen Spanferkelgrillen von JU und CSU durften wir über 200 Gäste begrüßen – und wurden im wahrsten Sinne des Wortes von Besucherinnen und Besuchern überrannt. Mit einem solchen Andrang hatte im Vorfeld niemand gerechnet. WOW

Mitten unter den zahlreichen Gästen war auch unser Bürgermeisterkandidat Stefan Scheller, der in vielen persönlichen Gesprächen seine Ideen und Ziele für die Zukunft Kürnachs vorstellen konnte. Die positive Resonanz und die vielen konstruktiven Rückmeldungen zeigen deutlich: Das Interesse an einer starken, verlässlichen und bürgernahen Politik ist groß. Auch Landrat Thoams Eberth kam zur späteren Stunde zu Besuch und zeigte damit wieder einmal, dass er nah bei den Menschen im Landkreis ist! 

Besonders erfreulich war auch, dass neben unserem Bürgermeisterkandidaten, Landratskandidaten auch viele unserer engagierten Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat anwesend waren. In lockerer Atmosphäre entstanden zahlreiche gute Gespräche über die Themen, die unsere Gemeinde bewegen – von Infrastruktur und Vereinsleben bis hin zu nachhaltiger Ortsentwicklung.

Ein ganz besonderer Dank gilt unserer Jungen Union. Die JU hat die Organisation und Durchführung des Abends hervorragend gemeistert. Von der Vorbereitung über den Aufbau bis hin zur Bewirtung lief alles reibungslos. Dieses Engagement und dieser Teamgeist sind keine Selbstverständlichkeit – sie zeigen eindrucksvoll, wie stark unser gemeinsames Miteinander ist. 

Bei knusprigem Spanferkel, kühlen Getränken und bester Stimmung wurde deutlich: Politik lebt vom persönlichen Austausch. Genau dieser Austausch stand im Mittelpunkt des Abends – offen, ehrlich und auf Augenhöhe.

Fazit: Es war nicht nur eine hervorragend besuchte Veranstaltung, sondern vor allem ein genialer Abend, der Mut macht und Rückenwind für die kommenden Wochen, Monate gibt. 

Gemeinsam. Engagiert. Für Kürnach. 💙 

#KürnachKannMehr

20.02.2026 – 31. Starkbieranstich des CSU-Kreisverband Würzburg

20.02.2026 – 31. Starkbieranstich des CSU-Kreisverband Würzburg

Ministerpräsident Dr. Söder im Sitzen und doch Stimmung im Vollgas-Modus
Politik, gute Laune und ein Emotionaler Höhepunkt

Beim 31. Starkbieranstich des CSU-Kreisverband Würzburg und der Jungen Union Würzburg Land in der Kürnacher Höllberghalle zeigte sich Ministerpräsident Markus Söder sitzend – rhetorisch jedoch gewohnt angriffsfreudig. Über 1.200 Gäste erlebten einen politischen Abend zwischen Kabarett, Wahlkampf und einer romantischen Überraschung.

Kürnach. Schongang bei der Haltung, Vollgas bei den Pointen: So präsentierte sich Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim 31. Starkbieranstich in der Höllberghalle in Kürnach. Nach seiner Hüftoperation blieb der CSU-Chef demonstrativ sitzen und verzichtete auf den traditionellen Einzug – seine verbalen Spitzen jedoch saßen wie eh und je. Nachdem Empfang der Böllerschützen Kürnach folgte der Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde Kürnach. Es wurden extra kurze Laufwege gegangen um den ehrenwerten Gast zu entlasten.

Auch das Anzapfen überließ Söder vorsichtshalber Kürnachs Bürgermeisterkandidat Stefan Scheller, kommentierte aber launig die Tücken des Starkbierfasses: „Wenn man den Gummi vergisst, dann spritzt’s“. Dieser schlug gekonnt mit zwei Schlägen das erste Faß Starkbier an und nachdem der Kreisvorsitzende Konrad Schlier dem Ministerpräsidenten die erste Maß überreicht hatte, ertönte ein Prosit der Gemütlichkeit.

 

Nach einem kurzen Umbau blieb Dr. Söder politisch auf Linie: Er warnte vor Radikalen, verteidigte die Mütterrente und forderte mehr wirtschaftlichen Optimismus. „Ich will nicht den Radikalen das Land überlassen“, betonte er und plädierte dafür, demokratische Werte aktiv zu leben.

Auch Landrat Thomas Eberth bekam sein Fett weg – augenzwinkernd, versteht sich. Die Frotzeleien quittierte dieser humorvoll und überreichte dem Ministerpräsidenten symbolisch einen blauen „Eberth-Eimer“. Söder nahm das Geschenk mit reservierter Miene entgegen, was im Publikum für Gelächter sorgte. Die Antwort, hast du nicht mehr zu bieten, konterte Eberth gewohnt sicher mit einem Gegenscherz.

Allerdings wurden auch Forderungen formuliert: Thema Hilfen und Stärkung des Weinbaus in der Region, mehr Vertrauen in den unterschiedlichen Staatsorganisationen und in die Bürger, schnellere aber Menschliche Digitalisierung bis hin zur Krankenhausfinanzierung. „Wenn es niemand tut und alle sich weg ducken, dann muss wie immer die Kommune ran, dass können wir nicht ewig aushalten“, so Landrat Thomas Eberth.

Neben bundespolitischen Seitenhieben – etwa gegen AfD-Chefin Alice Weidel – nutzte Söder den Abend auch zur Unterstützung Eberths im Wahlkampf und lobte ihn als „starken Landrat, der zu seinem Wort steht“.

Ein neues Format des Gesprächs prägte den Abend: Statt klassischer Festrede führte Moderatorin Marion Schmieg durch ein lockeres Gespräch. Das kam an – viele Gäste lobten hinterher die persönlichere Atmosphäre.

Kabarettistisch las zudem Manfred Ländner in seiner Rolle als „Quirinius von Quirnaha“ der Politik humorvoll die Leviten und mahnte mehr Fokus auf das Wesentliche an.

„Plakatierungverordnung im Gemeinderat beschließen und dann den privaten Bereich vollkleistern, nichts tun und dann Schuldentilgung als Erfolg bezeichnen und weitere Beispiele zeigte Ländner, der als Gemeinderat in Kürnach tätig ist, seine Sicht der Dinge auf. Dabei erntet er bei allen Themen viel Applaus.

Nach der Prämierung der Ortsverbände und Musikstücken der Körnier Dorfmusik unter Leitung von Günter Heinrich kam es zu einem besonderen Ereignis.  

Den emotionalen Höhepunkt setzte jedoch die Junge Union: Kreisvorsitzender Johannes Konrad machte seiner Partnerin auf offener Bühne einen Heiratsantrag – und erhielt unter dem Applaus der Gäste ein klares Ja.

So endete ein Starkbieranstich, der weniger durch große Reden als durch Nähe, Humor und persönliche Momente überzeugte – ganz im Sinne eines Abends, bei dem die Hüfte im Schongang lief, die politische Rhetorik jedoch keineswegs.

09.02.2026 – Generationenfrühstück

09.02.2026 – Generationenfrühstück

Eine lebendige und sehr gut besuchte Veranstaltung erlebte die CSU Kürnach beim Generationenfrühstück am Montag, 9. Februar 2026, im Alten Rathaus. Das große Interesse aus der Bevölkerung zeigte sich bereits am frühen Morgen: Aufgrund des starken Andrangs mussten kurzfristig zusätzliche Tische und Stühle aufgestellt werden. Schon ab 7:30 Uhr hatte das Organisationsteam – bestehend aus Kandidaten und zahlreichen Helferinnen – mit den Vorbereitungen begonnen und ein vielfältiges, liebevoll gestaltetes Buffet auf die Beine gestellt.
In angenehmer Atmosphäre kamen Bürgerinnen und Bürger aller Generationen miteinander ins Gespräch. Das reichhaltige Angebot und der offene, persönliche Austausch sorgten für eine durchweg positive Stimmung.
Im Mittelpunkt stand die Vorstellung eines Teils des Kandidatenteams: Hans-Joachim Gemballa, Johannes Siess, Manfred Ländner, Susanne John, Matthias Heinrich und Alfons Konrad präsentierten sich als engagierte Persönlichkeiten mit großer Verbundenheit zu Kürnach und der Motivation, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen.
Als Gastrednerin sprach die Erste Bürgermeisterin von Theilheim, Karolin Ruf. Sie betonte, dass auch in vergleichsweise kurzer Zeit im Amt spürbare Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger möglich seien – ein ermutigendes Signal für neue Ideen und frischen Gestaltungswillen.
Anschließend stellte Bürgermeisterkandidat Stefan Scheller seine Ziele und Zukunftsthemen für Kürnach vor. Sachlich, authentisch und überzeugend erläuterte er seine Vorstellungen und erhielt dafür viel Zustimmung.
Mit einer humorvollen Faschingsrede und einem Augenzwinkern griff Manfred Ländner zentrale Themen der vergangenen sechs Jahre auf und brachte sie unterhaltsam und pointiert zur Sprache.
Am Ende zeigte sich der große Zuspruch auch in den Zahlen: Gemeinsam mit dem Kandidatenteam waren über 90 Gäste anwesend – ein beeindruckendes Zeichen für das große Interesse und die Unterstützung aus der Bürgerschaft.
Das Generationenfrühstück machte deutlich: Die CSU Kürnach geht mit einem engagierten Team, klaren Inhalten und großer Bürgernähe in die kommenden Aufgaben – ein rundum gelungener Vormittag, der Lust auf Mitgestaltung und kommunalpolitische Verantwortung machte.

24.01.2026 – Landkreistour Nord – Halt in Kürnach – ein langer Tag, viele Gespräche, gute Stimmung

24.01.2026 – Landkreistour Nord – Halt in Kürnach – ein langer Tag, viele Gespräche, gute Stimmung

Kalt war es. Lang war es. Aber es war vor allem eines: ein Tag voller Begegnungen und echter Gespräche.

Am Samstag, den 24. Januar 2026, starteten der Bus und das Landkreis-Auto des Landrats bereits um 7:20 Uhr zur Landkreistour Nord. Von der ersten Station am frühen Morgen bis zur Rückkehr um 17:00 Uhr nach Estenfeld war klar: Diese Tour lebt vom persönlichen Austausch.

Viele Kandidatinnen und Kandidaten aus dem nördlichen Landkreis begleiteten die Tour. Unser Kreistagskandidat und Bürgermeisterkandidat Stefan Scheller sowie Kreistagskandidat Manfred Ländner waren den ganzen Tag von Beginn an mit dabei – bei jeder Station, bei jedem Gespräch, bei jedem Händedruck.

An den zahlreichen Haltepunkten wurde schnell spürbar, worum es an diesem Tag ging: Zuhören, da sein, ansprechbar sein. Trotz eisiger Temperaturen sorgten Bratwürste, Wiener, Tee, Kaffee und selbstgemachte Kuchen für Wärme – nicht nur körperlich, sondern auch menschlich. Die eigens bedruckten Kürbisse mit CSU-Logo und der blaue CSU-Eimer für alle wurden zu echten Hinguckern und kamen bei den Besucherinnen und Besuchern hervorragend an. Kleine Gesten, die Nähe schaffen und Gespräche öffnen.

Um 16:00 Uhr erreichte die Landkreistour Kürnach, mit Halt am Edeka-Parkplatz. Gemeinsam mit Landrat Thomas Eberth entstanden viele intensive Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern – offen, ehrlich und auf Augenhöhe.

Bürgermeister- und Kreistagskandidat Stefan Scheller brachte den Tag treffend auf den Punkt:

„Es war kalt, es war anstrengend – aber genau solche Tage zeigen, warum wir Politik machen. Weil der direkte Kontakt zählt. Weil man nur dann versteht, was die Menschen bewegt, wenn man bei ihnen steht, zuhört und ins Gespräch kommt.“

Am Ende eines langen Tages blieb vor allem eines hängen: das gute Gefühl, nah bei den Menschen gewesen zu sein. Diese Landkreistour Nord hat gezeigt, dass Politik nicht im Warmen entsteht, sondern draußen – mitten im Leben.

16.01.2026 – After-Work-Party im Alten Rathaus – Impulse für Kürnachs Zukunft

16.01.2026 – After-Work-Party im Alten Rathaus – Impulse für Kürnachs Zukunft

Am 16. Januar 2025 haben wir als CSU Kürnach zur After-Work-Party in das Alte Rathaus eingeladen. Rund 80 Besucherinnen und Besucher sind unserer Einladung gefolgt und haben den Abend genutzt, um in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Impulse mitzunehmen und unser CSU-Team näher kennenzulernen.

Das Alte Rathaus war stimmungsvoll mit Lichtern geschmückt, gute Musik sorgte für genau die richtige After-Work-Atmosphäre nach einem langen Arbeitstag. Dieses neue Veranstaltungsformat hat überzeugt und gezeigt, wie modern, offen und persönlich politischer Austausch heute sein kann.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Neben leckeren Drinks gab es selbstgemachtes Chili con Carne von unserem Gemeinderatskandidaten Manfred Ländner, das bei den Gästen großen Anklang fand und zum gemütlichen Verweilen einlud.

Inhaltlich war es uns wichtig, klare Impulse für Kürnachs Zukunft zu setzen. Unter dem Motto „Gestalten statt verwalten“ haben wir gemeinsam mit unserem Bürgermeisterkandidaten Stefan Scheller deutlich gemacht, wofür wir stehen: für eine aktive, lösungsorientierte Kommunalpolitik, die Verantwortung übernimmt und unsere Gemeinde nachhaltig weiterentwickelt. Die vielen Gespräche an diesem Abend haben gezeigt, wie groß das Interesse an diesem Ansatz ist.

Ein weiterer Höhepunkt war die Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten. Kurz, persönlich und kurzweilig konnte sich unser Team präsentieren. Dabei haben wir besonders betont, dass unser Team aus der Mitte Kürnachs kommt. Viele engagieren sich seit Jahren ehrenamtlich, sind in Vereinen aktiv, übernehmen dort Verantwortung als Vorsitzende und gestalten das Gemeindeleben in unserer Gemeinde bereits heute aktiv mit.

Die After-Work-Party im Alten Rathaus war für uns ein voller Erfolg und ein gelungener Start für ein neues Veranstaltungsformat. Sie hat gezeigt, dass Politik Nähe braucht, Austausch braucht – und eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt.

Ein Abend mit vielen guten Gesprächen, neuen Ideen und dem klaren Ziel, die Zukunft Kürnachs gemeinsam zu gestalten.